250 Jahre „First Salute“: Eine fast unbekannte Karibikinsel erinnert an ihre besondere Rolle in der amerikanischen Unabhängigkeitsgeschichte. Mit gerade einmal 21 Quadratkilometern Fläche und rund 3.200 Einwohnern gehört St. Eustatius
Die Red Pea Soup gehört zu den Klassikern der jamaikanischen Küche. Trotz ihres Namens besteht sie nicht aus Erbsen, sondern aus roten Bohnen. Traditionell wird sie als kräftiger, sättigender Eintopf mit Gemüse, Gewürzen und häufig auch Fleisch zubereitet. Die bekannte jamaikanische Köchin Norma Shirley verwandelte diesen Klassiker in eine raffinierte Cremesuppe. Ihre Kombination aus roten Bohnen, Kokosmilch, Sherry und dunklem Rum verbindet traditionelle karibische Aromen mit gehobener Kochkunst. Unsere leicht modernisierte Variante ist unkompliziert zuzubereiten und eignet sich sowohl als elegante Vorspeise als auch als leichte Hauptmahlzeit. Zutaten für 4–6 Portionen Zubereitungszeit: ca. 35 Minuten Schwierigkeitsgrad: Einfach Zubereitung 1. Zutaten vorbereiten Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Die Kidneybohnen in einem Sieb abgießen und unter fließendem Wasser gründlich abspülen. 2. Gemüse anschwitzen Butter oder Kokosöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze erwärmen. Die Zwiebel darin etwa fünf Minuten glasig dünsten. Knoblauch und Thymian hinzufügen und eine weitere Minute mitdünsten. 3. Suppe kochen Kidneybohnen und Brühe dazugeben. Alles kurz aufkochen und anschließend bei niedriger Hitze etwa 15 Minuten köcheln lassen, damit sich die Aromen verbinden. 4. Suppe pürieren Die Thymianzweige entfernen und etwa vier Esslöffel Bohnen als spätere Einlage beiseitestellen. Die übrige Suppe mit einem Stabmixer fein pürieren. Kokosmilch und Sherry einrühren und die Suppe nochmals kurz erhitzen. Mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken. Falls die Konsistenz zu dick ist, etwas zusätzliche Brühe hinzufügen. 5. Rum flambieren Den dunklen Rum in einer kleinen, geeigneten Pfanne vorsichtig erhitzen. Die Pfanne vom Herd nehmen und den Rum mit einem langen Stabfeuerzeug entzünden. Die Flammen von selbst erlöschen lassen. Anschließend den flambierten Rum vorsichtig über die Suppe verteilen. Wichtig: Niemals brennenden Rum ausgießen oder direkt aus der Flasche nachgießen. Einen passenden Deckel zum Ersticken der Flamme bereithalten. 6. Anrichten und servieren Die heiße Suppe in vorgewärmte Schalen füllen. Den flambierten Rum nach dem Erlöschen der Flammen gleichmäßig darüber verteilen und mit den zurückbehaltenen Kidneybohnen und frisch geschnittenem Schnittlauch garnieren. Sofort servieren. Dazu passt knuspriges Weißbrot oder jamaikanisches Coco Bread. Unser Tipp Für ein besonders feines Ergebnis kann die pürierte Suppe vor dem Servieren durch ein Sieb gestrichen werden. Dadurch erhält sie eine besonders samtige Konsistenz. Ein aromatischer jamaikanischer Dark Rum unterstreicht die würzigen Noten der Bohnen und harmoniert hervorragend mit der milden Kokosmilch. Wer einen intensiveren Kokosgeschmack bevorzugt, kann die Kokosmilchmenge leicht erhöhen. Auch nach dem Erhitzen oder Flambieren kann noch Alkohol enthalten sein. Titelbild: ChatGPT
Weiße Traumstrände, große Resorts und Kreuzfahrtschiffe sucht man auf Montserrat weitgehend vergeblich. Dafür bietet die kleine Insel etwas, das selbst in der Karibik außergewöhnlich ist: die Möglichkeit, die Folgen eines
Zwei Schwergewichte des Karibiktourismus rücken zusammen: Die Royal Caribbean Group übernimmt für rund drei Milliarden US-Dollar einen Anteil von 50 Prozent an Sandals und Beaches Resorts. Kreuzfahrt und klassischer All-inclusive-Urlaub
Die Korallenriffe der Karibik haben in den vergangenen vier Jahrzehnten deutlich an lebenden Hartkorallen verloren. Nach dem neuen globalen Korallenreport ist deren Bedeckung in der Region um 43,4 Prozent zurückgegangen.
Creme de Punch, auf Trinidad und Tobago auch Ponche de Crème oder Punch a Crème genannt, ist die karibische Variante des Eierlikörs. Rum, Limette, Muskat und Angostura Bitters geben dem cremigen Drink seinen typisch
