Kuba legt neue Schutzgebiete mit hoher ökologischer oder kulturhistorischer Bedeutung fest

Per Amtsblatt des Ministerrats wurden neue Schutzgebiete vom Typ „hohe ökologische Bedeutung und kulturhistorische Bedeutung“ festgelegt. In diesen Schutzgebieten gelten Sonderregelungen für erlaubten Tätigkeiten und Verbote, die natürliche und juristische Personen befolgen müssen.

Zu den ausgewiesenen Schutzgebieten gehören die Lomas de La Canoa, La Cueva La Chucha und Lomas Las Tasajeras, die sich in der Gemeinde Yaguajay, Sancti Spíritus befinden, das Gebiet Corona de San Carlos und östlich des Archipels von Los Colorados in Viñales, La Palma und Minas de Matahambre in Pinar del Río sowie im Golf von Batabanó und südöstlich von El Inglés, in den Gemeinden Batabanó bzw. Nueva Paz in der Provinz Mayabeque. Zu den Schutzgebieten  gehören auch die Banco de Buena Esperanza-Manáguano in der Gemeinde Niquero in der Provinz Granma und die Loma El Mogote de Soroa in der Gemeinde Candelaria in der Provinz Artemisa.

Zu den wichtigsten Verboten in den ausgewiesenen Schutzgebieten gehört die Verwendung von Feuer sowie die Entnahme von Pflanzen-, Tier-, archäologischen oder speläologischen Arten oder Proben anderer Art ohne behördliche Genehmigung. Nachhaltige Erholung und Tourismus sind in Übereinstimmung mit der funktionalen Zoneneinteilung des Gebiets und der geltenden Umweltgesetzgebung erlaubt. 

Quelle: Granma

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