Karibische, vegane Spinat-Kartoffelsuppe

Der jamaikanische Originalname dieser leckeren Suppe aus der veganen Ital-Küche der Rastafaris Jamaikas, die fast ohne Salz und Gewürze auskommt ist Potato-loo in Coconut Dew. Auf Deutsch klingt das eher lustig (Kartoffelklo in Kokosnusstau) aber sie ist wirklich ein Hochgenuss und lebt vom Geschmack ihrer Zutaten. Es ist eine Variante der klassischen Callaloo-Suppe. Sie können sie aber auch problemlos mit Spinat anstelle Callaloo zubereiten.

Zutaten für 4 Personen

1 große Dose Callaloo oder 500 g Spinat (frisch oder TK, gewaschen und grob gehackt)
1 gehackte Zwiebel
2 TL Pflanzenöl
1 Dose Kokosmilch (ca. 400 ml)
2 mittlere Süßkartoffeln (geschält und gewürfelt)
2 normale Kartoffeln(geschält und gewürfelt)
1 Karotte (gehackt, geschält und gewürfelt))
1 Knoblauchzehe gehackt
1 Chayote (alternativ eine Zucchini – geschält und gewürfelt)
Schwarzer Pfeffer
4 EL Pflanzenöl

Zubereitung

Das Öl erhitzen und Callaloo, Zwiebeln und Knoblauch darin ca. 4 Minuten lang bei mittlerer Hitze anschwitzen. Wenn sie Spinat verwenden, wird dieser erst zum Schluss hinzugefügt. Dann mit der Kokosmilch ablöschen und die Süßkartoffel-, Kartoffel und Karottenwürfel, Chayote oder Zucchiniwürfel hinzugeben und so lange kochen lassen, bis das Gemüse gar und die Sauce dick geworden ist. Dann die Hitze reduzieren, kräftig mit Pfeffer abschmecken und bei Verwendung von Spinat diesen hinzufügen und das Ganze noch 5 Minuten leicht köcheln lassen

Mit Brot servieren!

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