St. Barth – vorübergehendes Badeverbot wegen Sargassumplage

Die Sargassumplage hat jetzt auch die St. Barthelemy erreicht. Die Behörden der französischen Karibikinsel haben ab Montag, dem 25. Juli und bis sich die Situation wieder normalisiert, das Schwimmen und alle Wasseraktivitäten in den Buchten von Marigot, Grand-Cul-de-Sac, Petit-Cul-de-Sac und Anse des Cayes verboten. In einem Dekret gab der Präsident der Kollektivität von Saint-Barthélemy, Xavier Lédée, bekannt, dass er diese Entscheidung wegen „der massiven Strandung von Sargassum-Algen an unseren Küsten“ trifft, die eine Gefahr für die Benutzer darstellt. die in diesen Buchten schwimmen oder an nautischen Aktivitäten teilnehmen möchten.

Bereits einige Karibikinseln leiden unter der außerordentlich starken Entwicklung der Braunalgen in diesem Jahr, die nicht nur eine unangenehme Seite für Badegäste, sondern auch für die Tierwelt wie zum Beispiel Meeresschildkröten darstellt.

Quelle und Foto: Le Journal de St. Barthelemy und Adobe Stock

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