Sint Maarten plant Übergang in die endemische Phase

Omar Ottley, Minister für öffentliche Gesundheit, soziale Entwicklung und Arbeit, gab bekannt, dass Sint Maarten mit dem Übergang in die endemische Phase von COVID-19 beginnen wird. Er erklärte, dass der Eintritt in die endemische Phase des SARS-CoV-2-Virus nicht bedeute, dass COVID-19 ein natürliches Ende finden werde, sondern lediglich bedeute, dass das Virus nun als eine endemische Infektion betrachtet werde, bei der die Infektionsrate statisch bleibt – also weder steigt noch fällt.

„Deshalb haben wir an Richtlinien gearbeitet, um die kommenden Jahre zu gestalten. Diese Richtlinien beinhalten  fortgesetzte Gesundheitshygienemaßnahmen und das individuelle Verhalten der Inselbewohner werde bestimmen, welche Form das endemische COVID-19 annimmt.“ Vor diesem Hintergrund erläuterte der Minister die ersten Übergangsschritte, die im Rahmen seiner Strategie „Zurück zur Normalität“ zu unternehmen sind. Ab dem 25. Februar werden die Öffnungszeiten des Nachtlebens bis 3 Uhr morgens verlängert.

Sint Maarten werde ab dem 1. März 2022 Personen, die ihre Auffrischungsimpfung oder zwei Dosen eines zugelassenen Impfstoffs erhalten haben und für zwei Wochen oder länger einreisen wollen erlauben, dies  ohne Test zu tun. Personen, die sich bis zu neun Monate nach der Infektion von COVID-19 erholt haben, dürfen ebenfalls ohne Test in das Land einreisen.

„Diese ersten Schritte sind ein schrittweiser Ansatz zur Normalitätsstrategie“, sagte Minister Ottley. Es wurde erklärt, dass in der nächsten Phase andere Mandate und Beschränkungen vorsichtig und sicher aufgehoben werden, um einen sicheren und effektiven Übergang in die Normalität zu gewährleisten.

Quelle: Virgin Islands News Online

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