Jamaika wird zur am besten erreichbaren Karibikdestination
Jamaika ist mit über 55 internationalen Flughäfen das am besten angebundene Reiseziel der Karibik. Umfangreiche Investitionen fördern nachhaltiges, inklusives Tourismuswachstum auf der Insel.
Jamaika hat sich seine Position als am besten angebundenes Reiseziel der Karibik gesichert und mit rekordverdächtigen globalen Flugverbindungen neue regionale Maßstäbe gesetzt. Bis Jahresende werden voraussichtlich 4,5 Millionen Besucher auf der Insel erwartet, darunter 3,1 Millionen Urlauber und 1,4 Millionen Kreuzfahrtpassagiere. Tourismusminister Edmund Bartlett Edmund Bartlett betonte, dass dieser Anstieg der Konnektivität über touristische Meilensteine hinausgeht und das Land für einen nationalen Wandel rüstet. „Jamaikas rasanter Ausbau des Luftverkehrs ist mehr als nur ein Meilenstein für den Tourismus; er ist ein Katalysator für den nationalen Wandel“, sagte Bartlett. Er fügte hinzu, dass diese Entwicklungen Chancen für kleine Unternehmen, Gemeinden und Arbeitnehmer schaffen und sicherstellen, dass die Vorteile des Tourismuswachstums gerecht auf der ganzen Insel verteilt werden.
Um die touristische Infrastruktur Jamaikas weiter auszubauen, arbeitet die Regierung in Partnerschaft mit der Internationalen Finanz-Corporation (IFC) an der Verbreiterung wichtiger Abschnitte des North Coast Highway. Die Modernisierung verbessert den Zugang zu beliebten Reisezielen wie Montego Bay und Ocho Rios, verbessert die Konnektivität und stärkt die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den Küstengemeinden.
Jamaikas inklusive Tourismusagenda geht über die Infrastruktur hinaus. Über 20.000 Arbeitnehmer wurden vom Jamaica Centre for Tourism Innovation zertifiziert, was die Servicestandards und die Beschäftigungsfähigkeit verbessert. Das Pensionssystem für Tourismusarbeiter wird kontinuierlich ausgebaut und bietet Tausenden von Arbeitnehmern finanzielle Sicherheit. Darüber hinaus gewährleistet die Umsetzung des Destination Assurance Framework Qualität, Sicherheit und Zugänglichkeit aller Tourismusangebote und schafft so ein nachhaltigeres und inklusiveres Tourismusumfeld für alle.
Quelle: Travel Daily News Fotos: Adobe Stock

